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4# VLN 2010 - 41. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy
12 | 06 | 2010
Turboladerdefekt beendet Triumphfahrt von Maximilian Hackländer
Das vierte Saisonrennen im VLN Langstreckenpokal, verlief für den Rüthener Maximilian Hackländer vom MSC Bergstadt Rüthen alles andere als erfolgreich. Es war ein turbulentes, anstrengendes aber erfolgloses Rennen für das HaRo-Düchting-Racing-Team. Fast 200 Rennteams tummelten sich auch bei diesem 4-Std Rennen wieder auf der Nordschleife. Beim Freitagstraining konnte der schnelle Rüthener noch extrem schnelle Zeiten für sich und das Team verbuchen. Das Fahrzeug lief perfekt, denn seine Rundenzeiten gaben ihm recht. Im Qualifikationstraining am Samstag erwischte Hackländer ebenfalls wieder eine perfekte Runde und konnte sich somit den zehnten Startplatz in seiner Klasse sichern. Auch der Spitzenfahrer und Rennsportlegende vom Phönix Racing Team, Hans-Joachim Stuck kennt Maximilian Hackländer bereits und ließ ihm unmittelbar vor dem Start zum Rennen noch Grüße und viel Erfolg übermitteln. Hackländer ist als grandioser Blitzstarter bekannt. Auch diesmal konnte er beim fliegenden Start auf der Start und Zielgeraden zahlreiche Gegner mit seiner überragenden Reaktion und Taktik beeindrucken und überholen. Bereits am Ende des Grand-Prix-Kurs des Nürburgringes war Hackländer schon bis auf Position sechs vorgefahren. Permanenten Druck auf seine Vorderleute übte Maximilian Hackländer auch auf dem längsten Streckenabschnitt, der Nordschleife aus. Für Maximilian Hackländer ist es die erste Saison auf der Nordschleife des Nürburgringes. Die perfekte Vorbereitung im vergangenen Jahr sollte sich nun auszahlen. Für die sechste Rennrunde war der Boxenstop geplant. Tanken, Reifenwechsel und Telemetriedaten auslesen, wurden in höchster Perfektion durch die Boxencrew abgewickelt. Nichts deutete auf das bevorstehende Rennaus hin. Die durch den Boxenstopp verlorene Zeit holte Hackländer schnell wieder auf. Runde für Runde fuhr Maximilian am absoluten Limit mit seinem 300 PS starken Seat Leon Supercopa. In brenzlichen Rennsituationen hielt sich Hackländer professionell heraus und schonte somit Reifen und Material. In der achten Runde meldete Hackländer im Streckenabschnitt „Flugplatz“ plötzlich einen herben Leistungsverlust per Funk. Ratlosigkeit bei dem Renningenieur Uwe Becker und der gesamten Crew. Im Streckenabschnitt „Breitscheid“ stellte Hackländer dann aber das Auto ab. „Ich wollte keinen kapitalen Motorschaden riskieren“ so Hackländer. Bis zum Rennaus hatte sich Hackländer bereits auf den 33 Gesamtrang vorgefahren. Sofort wurde der Rücktransport zum Fahrerlager organisiert. Sicherlich war das Rennen für das Team gelaufen, dennoch hätte man noch gut zwei Stunden gehabt um weitere Trainingskilometer zu bekommen. In der Box begann die Fieberhafte Suche nach der Ursache des Ausfalls. Hektisch schrauben und auslesen der Daten ergab, dass eine Welle im Turbolader eine weitere Fahrt verhinderten. Dennoch war Teamchef Michael Düchting mit seinem Schützling mehr als zufrieden. Derartige Zeiten und die disziplinierte Fahrweise von Hackländer beeindruckten ihn und die über 30000 Zuschauer am Nürburgring. Beim nächsten Saisonlauf am 03. Juli erwartet ihn eine große Fangemeinde vom MSC Bergstadt Rüthen. Dann startet der Verein seine Clubfahrt. Was würde sich besser anbieten als der Nürburgring mit Maximilian Hackländer.
Quelle: Motorsportclub MSC Bergstadt Rüthen
Autor: Rainer Schnitger
Fotos: RACEPIX Motorsport Fotografie
Das vierte Saisonrennen im VLN Langstreckenpokal, verlief für den Rüthener Maximilian Hackländer vom MSC Bergstadt Rüthen alles andere als erfolgreich. Es war ein turbulentes, anstrengendes aber erfolgloses Rennen für das HaRo-Düchting-Racing-Team. Fast 200 Rennteams tummelten sich auch bei diesem 4-Std Rennen wieder auf der Nordschleife. Beim Freitagstraining konnte der schnelle Rüthener noch extrem schnelle Zeiten für sich und das Team verbuchen. Das Fahrzeug lief perfekt, denn seine Rundenzeiten gaben ihm recht. Im Qualifikationstraining am Samstag erwischte Hackländer ebenfalls wieder eine perfekte Runde und konnte sich somit den zehnten Startplatz in seiner Klasse sichern. Auch der Spitzenfahrer und Rennsportlegende vom Phönix Racing Team, Hans-Joachim Stuck kennt Maximilian Hackländer bereits und ließ ihm unmittelbar vor dem Start zum Rennen noch Grüße und viel Erfolg übermitteln. Hackländer ist als grandioser Blitzstarter bekannt. Auch diesmal konnte er beim fliegenden Start auf der Start und Zielgeraden zahlreiche Gegner mit seiner überragenden Reaktion und Taktik beeindrucken und überholen. Bereits am Ende des Grand-Prix-Kurs des Nürburgringes war Hackländer schon bis auf Position sechs vorgefahren. Permanenten Druck auf seine Vorderleute übte Maximilian Hackländer auch auf dem längsten Streckenabschnitt, der Nordschleife aus. Für Maximilian Hackländer ist es die erste Saison auf der Nordschleife des Nürburgringes. Die perfekte Vorbereitung im vergangenen Jahr sollte sich nun auszahlen. Für die sechste Rennrunde war der Boxenstop geplant. Tanken, Reifenwechsel und Telemetriedaten auslesen, wurden in höchster Perfektion durch die Boxencrew abgewickelt. Nichts deutete auf das bevorstehende Rennaus hin. Die durch den Boxenstopp verlorene Zeit holte Hackländer schnell wieder auf. Runde für Runde fuhr Maximilian am absoluten Limit mit seinem 300 PS starken Seat Leon Supercopa. In brenzlichen Rennsituationen hielt sich Hackländer professionell heraus und schonte somit Reifen und Material. In der achten Runde meldete Hackländer im Streckenabschnitt „Flugplatz“ plötzlich einen herben Leistungsverlust per Funk. Ratlosigkeit bei dem Renningenieur Uwe Becker und der gesamten Crew. Im Streckenabschnitt „Breitscheid“ stellte Hackländer dann aber das Auto ab. „Ich wollte keinen kapitalen Motorschaden riskieren“ so Hackländer. Bis zum Rennaus hatte sich Hackländer bereits auf den 33 Gesamtrang vorgefahren. Sofort wurde der Rücktransport zum Fahrerlager organisiert. Sicherlich war das Rennen für das Team gelaufen, dennoch hätte man noch gut zwei Stunden gehabt um weitere Trainingskilometer zu bekommen. In der Box begann die Fieberhafte Suche nach der Ursache des Ausfalls. Hektisch schrauben und auslesen der Daten ergab, dass eine Welle im Turbolader eine weitere Fahrt verhinderten. Dennoch war Teamchef Michael Düchting mit seinem Schützling mehr als zufrieden. Derartige Zeiten und die disziplinierte Fahrweise von Hackländer beeindruckten ihn und die über 30000 Zuschauer am Nürburgring. Beim nächsten Saisonlauf am 03. Juli erwartet ihn eine große Fangemeinde vom MSC Bergstadt Rüthen. Dann startet der Verein seine Clubfahrt. Was würde sich besser anbieten als der Nürburgring mit Maximilian Hackländer.
Quelle: Motorsportclub MSC Bergstadt Rüthen
Autor: Rainer Schnitger
Fotos: RACEPIX Motorsport Fotografie



























