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Yokohama Tuner-GP Hockenheim 2007
05 | 2007
Beim diesjährigen Tuner GP auf dem Hockenheimring traten 70 Fahrzeuge in neun Klassen zur Jagd um die beste Zeit an. Die schnellste Runde fuhr wie schon im Vorjahr ein Paderborner Pilot. In sensationellen Zeit 1.04,828 Minuten bewies Michael Düchting im blau-gelben Donkervoort wieder einmal, dass gegen 398 PS und rund 750 Kilo Leichtbau kein Porsche gewachsen ist. Und nur eine Woche später siegte Düchting auch beim holländischen Tuner Grand Prix in Zandvoort in neuer Rekordzeit von 1:45,117.
Zum fünfzehnten Mal veranstaltete die Zeitschrift „sport Auto“ den Tuner Grand Prix. In diesem Jahr verfolgten rund 25.000 Zuschauer das Renngeschehen am Pfingstsamstag auf dem Kleinen Rennkurs in Hockenheim. 65 Motorsport-Teams kämpften in verschiedenen Klassen um die schnellste Rundenzeit.
Der Hockenheimring stellte mit seinen engen Kurven und Hochgeschwindigkeits-Abschnitten höchste Anforderungen an die Teams und vor allem an die Fahrer. Bei Temperaturen bis 38 Grad und strahlend blauem Himmel wurde allen Akteuren ihr ganzes fahrerisches Können abverlangt.
Die Rennläufe in der „Offenen Klasse“ waren wiederum der Höhepunkt für Tuning-Fans und Experten. 11 Boliden mit zum Teil weit über 650 PS gingen an den Start. Nach den Vorlaufzeiten hatten vor allem die Porsche-Teams beste Chancen auf den Klassensieg sowie das Siegerauto 2006, der Düchting Donkervoort RS 06. Dieser von der Düchting Donkervoort GmbH in Paderborn hergestellte Sportwagen mit 398 PS Leistung, aerodynamischen Seitenteilen und integrierter Crashbox sowie einem geschlossenen Unterboden stand aufgrund seiner augenfälligen Optik sofort im Mittelpunkt des Zuschauerinteresses.
Publikumsliebling Düchting absolvierte denn auch eine schnellste Rennrunde nach der anderen und deklassierte das übrige Starterfeld. In der Tagesbestzeit von 1.04,828 min sicherte sich der Mann aus Paderborn schließlich unangefochten den Sieg. Mit einem Abstand von rund sechs Sekunden belegte Michael Raja im Porsche GT 3 den zweiten Platz, dicht gefolgt von Renn-Profi Frank Schmickler im Techart-Porsche GTstreet mit einer Zeit von 1.10,590 min.
Michael Düchting zeigte sich mit diesem Ergebnis überaus zufrieden und kommentierte: „Durch die hohen Asphalt-Temperaturen konnten wir das Potenzial unseres Autos nicht ganz nutzen. Gleichwohl haben die Straßen zugelassenen Sportreifen Dunlop Direzza hervorragend funktioniert, so dass die Konkurrenz heute chancenlos war“.
Fotos: Herzog, Gargolov, Mutschler
Zur Foto-Galerie...
Zum fünfzehnten Mal veranstaltete die Zeitschrift „sport Auto“ den Tuner Grand Prix. In diesem Jahr verfolgten rund 25.000 Zuschauer das Renngeschehen am Pfingstsamstag auf dem Kleinen Rennkurs in Hockenheim. 65 Motorsport-Teams kämpften in verschiedenen Klassen um die schnellste Rundenzeit.
Der Hockenheimring stellte mit seinen engen Kurven und Hochgeschwindigkeits-Abschnitten höchste Anforderungen an die Teams und vor allem an die Fahrer. Bei Temperaturen bis 38 Grad und strahlend blauem Himmel wurde allen Akteuren ihr ganzes fahrerisches Können abverlangt.
Die Rennläufe in der „Offenen Klasse“ waren wiederum der Höhepunkt für Tuning-Fans und Experten. 11 Boliden mit zum Teil weit über 650 PS gingen an den Start. Nach den Vorlaufzeiten hatten vor allem die Porsche-Teams beste Chancen auf den Klassensieg sowie das Siegerauto 2006, der Düchting Donkervoort RS 06. Dieser von der Düchting Donkervoort GmbH in Paderborn hergestellte Sportwagen mit 398 PS Leistung, aerodynamischen Seitenteilen und integrierter Crashbox sowie einem geschlossenen Unterboden stand aufgrund seiner augenfälligen Optik sofort im Mittelpunkt des Zuschauerinteresses.
Publikumsliebling Düchting absolvierte denn auch eine schnellste Rennrunde nach der anderen und deklassierte das übrige Starterfeld. In der Tagesbestzeit von 1.04,828 min sicherte sich der Mann aus Paderborn schließlich unangefochten den Sieg. Mit einem Abstand von rund sechs Sekunden belegte Michael Raja im Porsche GT 3 den zweiten Platz, dicht gefolgt von Renn-Profi Frank Schmickler im Techart-Porsche GTstreet mit einer Zeit von 1.10,590 min.
Michael Düchting zeigte sich mit diesem Ergebnis überaus zufrieden und kommentierte: „Durch die hohen Asphalt-Temperaturen konnten wir das Potenzial unseres Autos nicht ganz nutzen. Gleichwohl haben die Straßen zugelassenen Sportreifen Dunlop Direzza hervorragend funktioniert, so dass die Konkurrenz heute chancenlos war“.
Fotos: Herzog, Gargolov, Mutschler
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