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Donkervoort D8 GT Produktionstart 2008
05 | 2008
In der Werkshalle von Donkervoort Automobielen wurde die Produktion des D8 GT gestartet. Der D8 GT wurde 2007 in Genf während des Salon de l’Automobile eingeführt. Ein Jahr lang wurde hart daran gearbeitet, den Prototyp produktionsreif zu machen. Die Produktion ist jetzt in vollem Gang und im August werden die ersten Autos an Kunden ausgeliefert.
Der Entstehung des D8 GT liegen die Erfahrungen zugrunde, die bei Rennen gemacht wurden. Ziel war es, ein kompaktes Auto zu bauen und damit die Aerodynamik zu verbessern. Die ersten Experimente wurden 2004 und 2005 gemacht, als zwei Mal der Rundenrekord für Straßenautos auf der Nordschleife gebrochen wurde. Das Auto war mit einem Hardtop versehen, das die Aerodynamik beträchtlich verbesserte. Anhand dieser Erfahrungen wurde auf der Grundlage des bestehenden D8 der D8 GT entwickelt, mit einem festen Dach und mit Flügeltüren. Nur der vordere Teil des Chassis blieb, verglichen mit dem des offenen D8, unverändert.
Große Anzahl an Modifikationen
Aber nicht nur das Coupédach und die Flügeltüren machen den D8 GT anders als die heutige D8 Version. Beispielsweise wurde die gesamte Frontgeometrie zum Vorteil der besseren Aerodynamik geändert. Die Scheinwerfer wurden integriert und große Öffnungen sorgen für die Kühlung.
Die Radaufhängung ist breiter geworden, wodurch die Radbasis gut acht Zentimeter zugenommen hat. Die Bremsen wurden speziell von Tarox für den D8 GT entwickelt und auch die Leichtgewicht-17 Zoll-Räder wurden speziell für den GT angefertigt.
Weniger CO2-Ausstoß dank des niedrigen Gewichts
Im D8 GT wurde sehr viel Karbonfiber verwendet. Resultat: Das Dach und die Türen des neuen GT wiegen weniger als das Stoffdach und die Stofftüren des offenen D8. Das Gesamtgewicht des Autos kommt auf 650 Kilogramm, was den neuen Donkervoort zum leichtesten GT der Welt macht. Donkervoort bietet damit eine neue Vorgehensweise zur Lösung des CO2 -Problems an: Das Auto entspricht mühelos den strengsten Emissionsvorschriften.
Dennoch gibt das Dach dem Chassis, das von sich aus schon außergewöhnlich steif ist, zusätzliche Stabilität. Die Karbonkarosserie enthält integrierte Crash-Boxen und Versteifungsstreben, womit die passive Sicherheit vergrößert wurde.
Quelle: Donkervoort Automobilien B.V.
Der Entstehung des D8 GT liegen die Erfahrungen zugrunde, die bei Rennen gemacht wurden. Ziel war es, ein kompaktes Auto zu bauen und damit die Aerodynamik zu verbessern. Die ersten Experimente wurden 2004 und 2005 gemacht, als zwei Mal der Rundenrekord für Straßenautos auf der Nordschleife gebrochen wurde. Das Auto war mit einem Hardtop versehen, das die Aerodynamik beträchtlich verbesserte. Anhand dieser Erfahrungen wurde auf der Grundlage des bestehenden D8 der D8 GT entwickelt, mit einem festen Dach und mit Flügeltüren. Nur der vordere Teil des Chassis blieb, verglichen mit dem des offenen D8, unverändert.
Große Anzahl an Modifikationen
Aber nicht nur das Coupédach und die Flügeltüren machen den D8 GT anders als die heutige D8 Version. Beispielsweise wurde die gesamte Frontgeometrie zum Vorteil der besseren Aerodynamik geändert. Die Scheinwerfer wurden integriert und große Öffnungen sorgen für die Kühlung.
Die Radaufhängung ist breiter geworden, wodurch die Radbasis gut acht Zentimeter zugenommen hat. Die Bremsen wurden speziell von Tarox für den D8 GT entwickelt und auch die Leichtgewicht-17 Zoll-Räder wurden speziell für den GT angefertigt.
Weniger CO2-Ausstoß dank des niedrigen Gewichts
Im D8 GT wurde sehr viel Karbonfiber verwendet. Resultat: Das Dach und die Türen des neuen GT wiegen weniger als das Stoffdach und die Stofftüren des offenen D8. Das Gesamtgewicht des Autos kommt auf 650 Kilogramm, was den neuen Donkervoort zum leichtesten GT der Welt macht. Donkervoort bietet damit eine neue Vorgehensweise zur Lösung des CO2 -Problems an: Das Auto entspricht mühelos den strengsten Emissionsvorschriften.
Dennoch gibt das Dach dem Chassis, das von sich aus schon außergewöhnlich steif ist, zusätzliche Stabilität. Die Karbonkarosserie enthält integrierte Crash-Boxen und Versteifungsstreben, womit die passive Sicherheit vergrößert wurde.
Quelle: Donkervoort Automobilien B.V.















